Der Schweinegrippe-Schnelltest wird nicht mehr verwendet. Prof. Thomas F. Schulz, Leiter der Virologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), sagte, die Hälfte der negativen Ergebnisse seien falsch, ebenso die Hälfte der positiven. Jetzt sollen nur noch Risikopatienten, für die die Schweinegrippe gefährlich werden könnte, einen Test bekommen, einen aufwändigeren Labortest.
Man hat sich aber bis dahin auf den Test verlassen. Ja, man hat auch Menschen mit falsch positivem Ergebnis nicht krankgeschrieben. Eine Krankenschwester musste trotz Schweinegrippe weiterarbeiten. Und bestimmt nicht nur sie. Da ist man mehr als die drei Tage, die man sich selbst freinehmen kann, grippekrank. Schnelltest: Falsch negativ. Also, ab zur Arbeit.
"Es war fahrlässig, sich bei dieser Patientin mit deutlichen Grippe-Symptomen nur auf den Schnelltest zu verlassen und sie wieder zur Arbeit zu schicken, ohne das Laborergebnis abzuwarten", sagte der Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums, Thomas Spieker.
Fahrlässig? Für wen? Klar, die Schwester hat eine Patienten angesteckt. Schlimm. Schlimm auch: Selbst wenn man mit Fieber auf der Nase liegt und ins Bett gehört, wird der Arbeitnehmer dann wieder auf die Arbeit geschickt. Bloß keine Verdiensausfälle – für die Firmen. Keine Gewinnausfälle. Ob sich daran was ändert, wenn der Arzt die Diagnose Schweinegrippe oder sonst eine schwere Grippe ohne fehlerhafte Schnelltests diagnostiziert, sei noch mal dahingestellt.
Quelle:
http://www.fr-online.de/top_news/1868904_Schweinegrippe-Schnelltest-nur-noch-als-Ausnahme.html
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Samstag, 8. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Zur Kasse bitte! Erster Oktober ist Zahltag!
Die Länder haben 50 Millionen Impfdosen bestellt. Klar, wer die bezahlt. Wir. Das war von vorne rein keine Frage. Jetzt ist raus: Wir werden sie mit aller Wahrscheinlichkeit in Form von erhöhten Krankenkassenbeiträgen bezahlen. Ab 1. Oktober. Das teilten die Krankenkassen der BILD-Zeitung mit.
Was gibt es dazu noch zu sagen? Wie vermutet, von Anfang an gewusst. Wir blechen die Schweinegrippe. Die Pharmaindustrie will’s verkaufen, der Staat kauft’s, wir werden zur Kasse gebeten. Eine Milliarde Euros – Minimum – soll der Spaß kosten. Und nicht nur mit Geld, mit unserer Gesundheit, vielleicht mit unserem Leben, sollen wir zahlen.
Wie nennt man so was? Konsumzwang? Selbst wenn wir uns nicht impfen lassen, wir müssen es bezahlen. Angenommen, die Hälfte der Impfdosen würden nicht verwendet, was utopisch ist, sie würden dennoch bezahlt. Und es werden sich noch genug Menschen impfen lassen.
Wir, die Bevölkerung, durften ja nicht entscheiden, ob die Länder die 50 Millionen Impfstoffdosen ankaufen sollen, ob sie die Tamiflu-Vorräte aufkaufen sollen. Nichts, Information zu Pro und Contra, dann Abstimmung, sondern ganz einfache Marktwirtschaft: Ihr zahlt! Wir brauchen Gewinne!
Da klingelt die Kasse. Leider nur bei Anderen. Unsere kleinen Geldbeutel werden nur kleiner, während andere größer werden. Die paar Euro Krankenversicherung, können sich die wohlhabenden Schichten sagen. Wer mit seinem niedrigen Lohn oder irgendeinem Sozialgeld auskommen muss, kann über die „paar Euro“ nicht wegsehen. Aber hat auch nichts zu sagen, was?
Quelle:
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Schweinegrippe-Impfungen-Krankenkassen-Beitragserh%F6hung/708193.html
Was gibt es dazu noch zu sagen? Wie vermutet, von Anfang an gewusst. Wir blechen die Schweinegrippe. Die Pharmaindustrie will’s verkaufen, der Staat kauft’s, wir werden zur Kasse gebeten. Eine Milliarde Euros – Minimum – soll der Spaß kosten. Und nicht nur mit Geld, mit unserer Gesundheit, vielleicht mit unserem Leben, sollen wir zahlen.
Wie nennt man so was? Konsumzwang? Selbst wenn wir uns nicht impfen lassen, wir müssen es bezahlen. Angenommen, die Hälfte der Impfdosen würden nicht verwendet, was utopisch ist, sie würden dennoch bezahlt. Und es werden sich noch genug Menschen impfen lassen.
Wir, die Bevölkerung, durften ja nicht entscheiden, ob die Länder die 50 Millionen Impfstoffdosen ankaufen sollen, ob sie die Tamiflu-Vorräte aufkaufen sollen. Nichts, Information zu Pro und Contra, dann Abstimmung, sondern ganz einfache Marktwirtschaft: Ihr zahlt! Wir brauchen Gewinne!
Da klingelt die Kasse. Leider nur bei Anderen. Unsere kleinen Geldbeutel werden nur kleiner, während andere größer werden. Die paar Euro Krankenversicherung, können sich die wohlhabenden Schichten sagen. Wer mit seinem niedrigen Lohn oder irgendeinem Sozialgeld auskommen muss, kann über die „paar Euro“ nicht wegsehen. Aber hat auch nichts zu sagen, was?
Quelle:
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Schweinegrippe-Impfungen-Krankenkassen-Beitragserh%F6hung/708193.html
Mittwoch, 29. Juli 2009
Schweinegrippeimpfung - Risiken und Nebenwirkungen inklusive
Die Bundesländer haben sie längst bestellt, die 50 Millionen Impfdosen mit Impfstoff gegen die Schweinegrippe. In einer ersten „Impfwelle“ im Herbst sollen 22,5 Millionen Bürger geimpft werden. Das Ganze kostet 600 Millionen Euro. Wenn alle Bürger geimpft werden, kommen Kosten von 2 Milliarden Euro heraus. Immerhin sind die Impfungen keine Zwangsimpfung, sondern freiwillig. Geimpft werden sollen zuerst Menschen, die im Beruf mit vielen Menschen zu tun haben, und chronisch Kranke.
Wer zahlt? Krankenkassen und Länder schieben sich die Kosten gegenseitig zu. Letztendlich soll es wahrscheinlich eine Verordnung geben, die die Kosten auf Länder und Kassen verteilt. Und wer zahlt letztendlich, egal, wer die Kosten nun offiziell übernimmt? Genau. Wir. Die Steuerzahler, die Versicherten. Wir zahlen auch die millionenschweren Tamiflu-Vorräte, die die Länder aufgekauft haben.
Schön und gut, das Geld ist es wert, wenn es um unsere Gesundheit geht. Oder? Das Problem ist: Gesunde Menschen überstehen die Schweinegrippe meist völlig problemlos. Nahezu alle Fälle in Europa verliefen mild. Meistens liegt der Patient einige Tage auf der Nase und ist dann wieder gesund. Die Dunkelziffer von Patienten, die sich ein paar Tage mit Grippe ins Bett legen und dann wieder gesund sind, ohne in einer Statistik erfasst worden zu sein, soll hoch sein.
Zur echten Bedrohung wird die Schweinegrippe – wie jede andere Grippe oder schwere Erkältung – für Menschen mit schweren Atemwegsbeschwerden oder sehr schlechtem allgemeinem Gesundheitszustand und geschwächtem Immunsystem. Die Todesfälle waren nahezu alle in diese Kategorie einzuordnen.
Zur normalen Grippeimpfung – mit der Schweinegrippe-Impfung gibt es ja keine Erfahrungen – meint die Wikipedia, dass sie gesunde Menschen, also die, die die Grippe auch so sehr wahrscheinlich gut überstehen würden, zu etwa 90% schützt. Klasse. Aber: Bei Kranken und sehr alten Patienten sinkt die Schutzquote auf um die 30%. Dass diese Patienten stärker unter den Impfnebenwirkungen leiden werden, sagt uns der gesunde Menschenverstand. Na, wenn Sie schwer chronisch krank wären, würden Sie sich dann impfen lassen, die Nebenwirkungen haben und sich dann mit 30% Schutz sicher fühlen?
Tipp: Die Zahl von Erkältungen und normaler Grippe lässt sich mit regelmäßigem Händewaschen um 50% reduzieren, durch Einhalten weiterer Hygieneregeln noch weiter. Ob die Schweinegrippe da eine Ausnahme macht? Übrigens starben die meisten Schweinegrippe-Kranken an Lungenentzündung. Diese kann durch die Viren entstehen, aber meistens fängt sich ein geschwächter Patient unter schlechten hygienischen Bedingungen noch eine Lungenentzündung drauf. Schlechte hygienische Bedingungen. Da sind wir beim Stichwort. Wer muss Angst vor der Schweinegrippe haben? Menschen, die in der dritten Welt unter schlechten hygienischen Bedingungen leben. Die deshalb auch massenweise Durchfallerkrankungen und anderen Infektionen zum Opfer fallen. Da kommt keiner mit der Impfspritze, oder baut noch besser saubere Häuser statt Slums für die Menschen.
Ein bisschen mehr Angst sollten wir Europäer vor den Impfungen haben. Impfstoffe enthalten starke Antibiotika, und harte Chemikalienhämmer zu Konservierung. Formaldehyd, Neomycin, Thiomersal und so weiter. Nach normalen Grippeimpfungen sind grippeähnliche Reaktionen des Körpers in vielen Fällen zu erwarten. Anaphylaktische Schocks, auch mit tödlichem Ausgang, Blutgerinnungsstörungen, die Blutungen (gefährlich) auslösen können, gibt es auch. Auch neurologische Erkrankungen, die den Patienten für den Rest seines Lebens krank machen, kann es geben.
Und: Wir haben exakt Null Erfahrung mit der Schweinegrippeimpfung. Diesmal soll Alles gut geprüft sein. Tatsächlich wurden aber bei der Herstellung neue Verfahren eingesetzt, und die Impfung ist nun mal neu. 1976 impfte man in den USA schon mal gegen Schweinegrippe. Es gab Todesfälle und stark gehäuft schwere neurologische Erkrankungen. Auch die mit deutlich weniger Eile entwickelte Impfung gegen das Pappilon-Virus, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, wurde letztendlich mit Todesfällen in Verbindung gebracht und zeigt angeblich nicht die erhoffte Wirkung. Warum soll die Schweinegrippe-Impfung auf einmal eine Ausnahme machen und total ungefährlich sein?
Und: Wir sind es, die das Ganze bezahlen. Wir müssen dafür bezahlen, dass am Ende vielleicht Hunderttausende an Impfschäden leiden. Schwere Impfschäden gehen nicht nach ein paar Tagen vorbei. Die führen entweder ins Grab oder bedeuten lebenslanges Leiden. Angekauft ist der Impfstoff nun schon. Aber die Impfung ist freiwillig. Man kann Sie dazu nicht zwingen. Was ist, wenn wir uns gegen diese Impfung einfach weigern? Geben Sie hier Ihre Stimme gegen die Impfung ab. Und Sie müssen sich nicht impfen lassen, es ist zum Glück doch keine Zwangsimpfung geworden!
Nebenbei sollten wir Hygieneregeln einhalten. Aus Verantwortung für kleine Kinder, Alte, und Kranke. Wurde, wie die vielen Fälle zeigen, am Ballermann leider vergessen. Da die Fälle der Ballermanngrippe aber nach ein paar Tagen im Hotel oder daheim im Bett wieder gesund waren, sollten sie sich nur mal hinterher überlegen, ob es das wert ist, die Schweinegrippe nach Deutschland zu schleppen und dort Menschen zu infizieren, die zu krank sind, um die Grippe gut zu überstehen, und die nichts für ihre Verbreitung durch den Tourismus können, weil sie nicht am Strand sondern im Krankenhausbett liegen.
Zum Weiterlesen:
Mittlerweile nicht 145, sondern, stand 27. Juli 2009, 990 Tote. Übernehmen wir also Verantwortung, schützen wir uns und unsere Mitmenschen!
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/06/16/schweinegrippe-wie-schuetzen-wir-uns/
Konjunkturpaket gegen die Schweinegrippe? Der Artikel ist mittlerweile alt, die gezeigten Hintergründe bleiben aktuell.
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/06/15/ereignisreicher-tag-120609-ein-konjunkturpaket-gegen-die-schweinegrippe/
Quellen:
www.fr-online.de
www.sueddeutsche.de
http://www.betriebsarzt.uni-bonn.de/Texte/impfung/grippe.pdf
Wer zahlt? Krankenkassen und Länder schieben sich die Kosten gegenseitig zu. Letztendlich soll es wahrscheinlich eine Verordnung geben, die die Kosten auf Länder und Kassen verteilt. Und wer zahlt letztendlich, egal, wer die Kosten nun offiziell übernimmt? Genau. Wir. Die Steuerzahler, die Versicherten. Wir zahlen auch die millionenschweren Tamiflu-Vorräte, die die Länder aufgekauft haben.
Schön und gut, das Geld ist es wert, wenn es um unsere Gesundheit geht. Oder? Das Problem ist: Gesunde Menschen überstehen die Schweinegrippe meist völlig problemlos. Nahezu alle Fälle in Europa verliefen mild. Meistens liegt der Patient einige Tage auf der Nase und ist dann wieder gesund. Die Dunkelziffer von Patienten, die sich ein paar Tage mit Grippe ins Bett legen und dann wieder gesund sind, ohne in einer Statistik erfasst worden zu sein, soll hoch sein.
Zur echten Bedrohung wird die Schweinegrippe – wie jede andere Grippe oder schwere Erkältung – für Menschen mit schweren Atemwegsbeschwerden oder sehr schlechtem allgemeinem Gesundheitszustand und geschwächtem Immunsystem. Die Todesfälle waren nahezu alle in diese Kategorie einzuordnen.
Zur normalen Grippeimpfung – mit der Schweinegrippe-Impfung gibt es ja keine Erfahrungen – meint die Wikipedia, dass sie gesunde Menschen, also die, die die Grippe auch so sehr wahrscheinlich gut überstehen würden, zu etwa 90% schützt. Klasse. Aber: Bei Kranken und sehr alten Patienten sinkt die Schutzquote auf um die 30%. Dass diese Patienten stärker unter den Impfnebenwirkungen leiden werden, sagt uns der gesunde Menschenverstand. Na, wenn Sie schwer chronisch krank wären, würden Sie sich dann impfen lassen, die Nebenwirkungen haben und sich dann mit 30% Schutz sicher fühlen?
Tipp: Die Zahl von Erkältungen und normaler Grippe lässt sich mit regelmäßigem Händewaschen um 50% reduzieren, durch Einhalten weiterer Hygieneregeln noch weiter. Ob die Schweinegrippe da eine Ausnahme macht? Übrigens starben die meisten Schweinegrippe-Kranken an Lungenentzündung. Diese kann durch die Viren entstehen, aber meistens fängt sich ein geschwächter Patient unter schlechten hygienischen Bedingungen noch eine Lungenentzündung drauf. Schlechte hygienische Bedingungen. Da sind wir beim Stichwort. Wer muss Angst vor der Schweinegrippe haben? Menschen, die in der dritten Welt unter schlechten hygienischen Bedingungen leben. Die deshalb auch massenweise Durchfallerkrankungen und anderen Infektionen zum Opfer fallen. Da kommt keiner mit der Impfspritze, oder baut noch besser saubere Häuser statt Slums für die Menschen.
Ein bisschen mehr Angst sollten wir Europäer vor den Impfungen haben. Impfstoffe enthalten starke Antibiotika, und harte Chemikalienhämmer zu Konservierung. Formaldehyd, Neomycin, Thiomersal und so weiter. Nach normalen Grippeimpfungen sind grippeähnliche Reaktionen des Körpers in vielen Fällen zu erwarten. Anaphylaktische Schocks, auch mit tödlichem Ausgang, Blutgerinnungsstörungen, die Blutungen (gefährlich) auslösen können, gibt es auch. Auch neurologische Erkrankungen, die den Patienten für den Rest seines Lebens krank machen, kann es geben.
Und: Wir haben exakt Null Erfahrung mit der Schweinegrippeimpfung. Diesmal soll Alles gut geprüft sein. Tatsächlich wurden aber bei der Herstellung neue Verfahren eingesetzt, und die Impfung ist nun mal neu. 1976 impfte man in den USA schon mal gegen Schweinegrippe. Es gab Todesfälle und stark gehäuft schwere neurologische Erkrankungen. Auch die mit deutlich weniger Eile entwickelte Impfung gegen das Pappilon-Virus, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, wurde letztendlich mit Todesfällen in Verbindung gebracht und zeigt angeblich nicht die erhoffte Wirkung. Warum soll die Schweinegrippe-Impfung auf einmal eine Ausnahme machen und total ungefährlich sein?
Und: Wir sind es, die das Ganze bezahlen. Wir müssen dafür bezahlen, dass am Ende vielleicht Hunderttausende an Impfschäden leiden. Schwere Impfschäden gehen nicht nach ein paar Tagen vorbei. Die führen entweder ins Grab oder bedeuten lebenslanges Leiden. Angekauft ist der Impfstoff nun schon. Aber die Impfung ist freiwillig. Man kann Sie dazu nicht zwingen. Was ist, wenn wir uns gegen diese Impfung einfach weigern? Geben Sie hier Ihre Stimme gegen die Impfung ab. Und Sie müssen sich nicht impfen lassen, es ist zum Glück doch keine Zwangsimpfung geworden!
Nebenbei sollten wir Hygieneregeln einhalten. Aus Verantwortung für kleine Kinder, Alte, und Kranke. Wurde, wie die vielen Fälle zeigen, am Ballermann leider vergessen. Da die Fälle der Ballermanngrippe aber nach ein paar Tagen im Hotel oder daheim im Bett wieder gesund waren, sollten sie sich nur mal hinterher überlegen, ob es das wert ist, die Schweinegrippe nach Deutschland zu schleppen und dort Menschen zu infizieren, die zu krank sind, um die Grippe gut zu überstehen, und die nichts für ihre Verbreitung durch den Tourismus können, weil sie nicht am Strand sondern im Krankenhausbett liegen.
Zum Weiterlesen:
Mittlerweile nicht 145, sondern, stand 27. Juli 2009, 990 Tote. Übernehmen wir also Verantwortung, schützen wir uns und unsere Mitmenschen!
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/06/16/schweinegrippe-wie-schuetzen-wir-uns/
Konjunkturpaket gegen die Schweinegrippe? Der Artikel ist mittlerweile alt, die gezeigten Hintergründe bleiben aktuell.
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/06/15/ereignisreicher-tag-120609-ein-konjunkturpaket-gegen-die-schweinegrippe/
Quellen:
www.fr-online.de
www.sueddeutsche.de
http://www.betriebsarzt.uni-bonn.de/Texte/impfung/grippe.pdf
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